Darmflora-Plus mit Aktivkulturen von Milchsäurebakterien - Optimal zur Gesunderhaltung des Darmes
Eine ausgeglichene Darmflora ist eine wichtige Voraussetzung für einen gesunden, funktionsfähigen
Darm. Besonders den sogenannten "nützlichen", probiotischen Milchsäurebakterien kommen hier
wichtige Aufgaben zu, da sie an unterschiedlichen Stellen in das Darmgeschehen eingreifen und dazu
beitragen, dass der Darm nicht aus dem Tritt gerät. Wichtiges Beispiel: Am Abbau von Gallensäuren
und Cholesterin zu schädlichen Stoffwechselprodukten sind Enzyme von bestimmten Darmbakterien
beteiligt. Ihre Menge ist bei fett- und fleischreicher Kost besonders groß. Durch probiotische
Milchsäurebakterien kann ihre Enzymaktivität aber so weit reduziert werden, dass ungünstige
Stoffwechselprodukte in geringerer Menge anfallen.
Milchsäurebakterien tragen außerdem dazu bei, die Darmpassagezeit zu verkürzen und die
Ausscheidung von Speiseresten zu fördern. Dadurch sinkt als Folge auch die Kontaktzeit von
potentiell schädlichen Substanzen mit der Darmschleimhaut. Ihre Resorption wird behindert und sie
werden schneller ausgeschieden.
Milchsäurebakterien aktivieren zusätzlich die Abwehrkräfte. Dieser Effekt hält auch nach
längerem Verzehr aber nur etwa 10-30 Tage an. Empfehlenswert ist es daher, probiotische
Lebensmittel täglich zu essen. Aufgrund der ausgewogenen Kombination von Zutaten ist ein Löffel
Darmflora-Plus täglich %u2013 eingerührt ins Müsli, in
Joghurt, Quark oder in ein kaltes Getränk - ausreichend, um einen wichtigen Beitrag für eine
gesunde Ernähung zu leisten. Darmflora-Plus muss nicht gekühlt gelagert werden.
Inulin Aktiv-Ballaststoff
Besonders unterstützen kann man die probiotischen Aktivkulturen zusätzlich durch den
Aktiv-Ballaststoff Inulin. Die DGE empfiehlt immerhin eine
tägliche Ballaststoffzufuhr von 30 g, die aber im Zeitalter von Fastfood und Fertigprodukten häufig
nicht erreicht wird. Durch den regelmäßigen Verzehr von Inulin kann eine ernährungsbedingtes
Ballaststoffdefizit ausgeglichen werden. Inulin hat die typischen positiven Effekte von
Ballaststoffen, aber zusätzlich fördert es speziell die Vermehrung der nützlichen Darmbakterien.
Als prebiotischer Ballaststoff kann der Aktiv-Ballaststoff Inulin nicht von unserem Darm
aufgenommen und verdaut werden. Statt dessen dient er den nützlichen Bifidobakterien des Darms als
Nahrungsquelle und fördert so deren Wachstum und Aktivität. Die Ansiedlung unerwünschter
Bakterienstämme, Viren und Pilze (z.B. Candida albicans) wird somit gehemmt. Aufgrund seiner
positiven Wirkung auf die Darmflora wird Inulin auch als Bifidus-Aktivator bezeichnet.
Neben seinen bifidogenen Effekten fördert Inulin die Verdauung direkt. Inulin bindet im Darm
viel Wasser und erhöht somit das Stuhlvolumen. Dies führt zur Anregung der Darmtätigkeit und zur
erhöhten Sekretion von Verdauungssäften. Der Aktiv-Ballaststoff fördert außerdem die
Selbstreinigung des Darms, indem er unerwünschte Schadstoffe im Darm bindet und für eine schnellere
Ausscheidung aus dem Körper sorgt.
Um Blähungen zu vermeiden, sollte man mit einem Teelöffel Inulin / Tag beginnen und die Menge
dann allmählich steigern. Inulin lässt sich auch sehr gut zum Kochen und Backen verwenden.
Darmflora-Plus und Inulin Aktiv-Ballaststoff gibt es
exklusiv in jedem neuform-Reformhaus.
| Autor(en): |
Natura-Werk Gebr. Hiller GmbH & Co. KG
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Ein Beitrag vom 18.02.2011
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